Hans-Jürgen Mottschall

Modellbau

Unternehmen Offshore in Norwegen vom 5-14_05_2000 (Stril Power Fotos)

Lange bevor  das Unternehmen OFFSHORE 2000 begann, waren erhebliche Vorarbeiten, die zum großen Teil von Peter und Jörg zu erledigen waren, abgeschlossen. D.h. es wurde die Fähre Hanstholm (DK) / Egersund (N) für die Hin.- und Rückfahrt gebucht. Ein Kleinbus in Gütersloh gemietet und unsere Hütten in Olbergstranden am Wasser bzw. beim Flughafen SOLA gebucht werden. Peters Frau ließ es sich nicht nehmen uns unser Proviant zusammenzustellen, das war, wie man sich leicht vorstellen kann, keine leichte Arbeit. Mussten doch sechs mittelschwere recht männliche Personen in Norwegen überleben. Jeder der sich in Norwegen auskennt, weiß, Proviant ist sehr teuer?

Am 5.05. begann das Unternehmen OFFSHORE 2000 für mich damit, dass Jörg aus Gütersloh kommend, mich abholte. Hier möchte ich mich im Vorwege schon recht herzlich bei unserem Taxifahrer Jörg bedanken, hat er doch während des gesamten zurück gelegten Kilometer, immer den Weg gefunden und uns heil zurück gebracht. Am frühen Abend kamen wir an Peters Wohnort an, machten uns einen gemütlichen Abend bei allerlei Fachsimpeln und einem vorzüglichen Abendessen. Recht früh begaben wir uns zur Ruhe, da der nächste Tag um 05.00 h begann.

Pünktlich zur vorgegebenen Zeit erschienen jetzt noch  unsere beiden Mitfahrer Jörg   aus Neustadt und Andreas aus Lübeck. Kurzes Verstauen der gesamten Ladung und ab ging die Fahrt in Richtung Hanstholm. Gute 4 Stunden später erreichten wir bei herrlichem Wetter unsere Fähre und konnten nach dem Einschiffen auf der „BERGEN“ die nächsten 7 Stunden genießen.

Abends um 19.15h erreichten wir Egersund, fuhren noch 2 Stunden bis zu den Hütten und hatten dann endlich Zeit, ausgiebig den aus Aberdeen eingeflogenen James, unseren sechsten Teilnehmer zu begrüßen. In der ausgelassenen Stimmung störte nur, dass der norwegische Seeleutestreik uns evtl. den einen oder anderen Versorger vorenthalten könnte. Während des Streiks sind die meisten Versorger nach Aberdeen bzw. Esbjerg in (DK) umgeleitet worden.

Am Sonntag morgen fuhren wir endlich nach Dusevik. Schon bei der Vorbeifahrt an der Basis Risavika bewahrheiteten sich unsere Befürchtungen. Es war recht wenig OFFSHORE-Betrieb. Nicht ein Schiff lag vor Ort. In Dusevik lag ein alter Bekannter die „HAVILA HIDRA“, ansonsten kein Betrieb außer Streikposten die uns den Streik noch einmal erklärten. Da wir uns sowieso noch mit verschiedenen OFFSHORE-Ausrüstungen befassen wollten, nutzten wir jetzt die Gelegenheit um auf dem riesigen Areal  Fotos von den riesigen „Bruce“ -Ankern (15 to mit gut sechs mtr. Flunkenbreite und einer Höhe von 5,65 mtr.), ROV’s, Bojen, Sinkers, Ketten, Chasers, Fender, Drähte usw. zu schießen. Die Dimensionen der einzelnen Geräte erkennt jedoch der Laie erst, wenn er davor steht. Die riesigen Sharkanker haben inzwischen ein Gewicht bis zu 65 to. und eine Flunkenbreite mit gut 10 mtr. Der Sonntag verlief wie im Flug. Unser gewohnter Optimismus sagte uns, am Montag ist der Streik beendet.

Den Montag nutzten wir in sofern aus, indem wir uns die nähere Landschaft ansahen. Für mich, der ja schon einiges an schönen Landschaften gesehen hat, musste ich feststellen; wer noch nicht in Norwegen war, hat etwas versäumt. Peter zeigte uns eine Landschaft, die wohl mit zu den herrlichsten Flecken der Erde gehören! Ich denke, die einzigartige Ruhe Norwegens spiegelt sich  auch bei den Bewohnern des Landes wider.

Im Laufe des späten Nachmittags fuhren wir wieder zum Hafen Dusevika, hier stellten wir schon regen Betrieb fest und auf einmal hieß es; Jürgen, Deine „STRIL POWER“ kommt! Ja, ja schöner Spaß dachte ich, dann sah ich sie auf einmal, allerdings etliche Meilen entfernt bei Erprobungen. P. E. nahm sofort über Handy Verbindung mit dem Kapitän auf und bekam zu hören; wir laufen gleich aus, wir haben einen Umbautermin am Schiff im Flekkefjord ca. 150 Km entfernt. Da ich ja schon alle Aufnahmen der "STRIL POWER“ hatte, war es nicht ganz so schlimm, ich muss jedoch gestehen, ich hätte gerne noch einmal einen Bordbesuch genossen. Vielleicht kann das nicht jeder nachvollziehen, für mich gehört so etwas einfach zu meinem Hobby!

Am darauf folgenden Tag sahen wir uns erst einmal das Norsk Oljemuseum in Stavanger an. Das Museum ist noch sehr neu und sehr ordentlich aufgebaut. Wird doch hier sehr anschaulich an Modellen oder in Kurzfilmen demonstriert, wie das schwarze Gold der Norweger gefunden bzw. gewonnen wird. Den Stavangerurlaubern ist ein Besuch unbedingt zu empfehlen.

Als wir jetzt wieder am Stavanger Hafen ankamen, stach uns sofort ein farblich sehr schöner Versorger, die „TOISA  QUEST“ ins Auge. Während wir am Schiff auf und ab liefen, kam ein Besatzungsmitglied und lud uns zu einer Besichtigung an Bord ein. Mit sichtlichem Stolz zeigte er uns sein Schiff. Selbstverständlich durften wir an Bord filmen und fotografieren soviel wir wollten. Auch hier kam es zu interessanten Gesprächen und Informationsaustausch.

An der neuen Hafenanlage Grødem, hier wurde ein Teil der „BREND SPAR“ der Shell die ja über Wochen für Schlagzeilen sorgte, mit in der Pier eingebaut. Hier lagen der finnische Eisbrecher „NORDICA“ und ein russischer Halbtaucher MAXITA. Die „NORDICA“ bekam für einen speziellen OFFSHORE-Einsatz eine besondere Haltevorrichtung an die Stb-Seite geschweißt. Im OFFSHORE – Betrieb ist immer wider festzustellen, es wird nicht lange geredet. Wenn es erforderlich ist, wird entweder die Staureling oder gar die Wallschiene abgebrannt und in dem Bereich die nötigen Ausrüstungen verschweißt. Für den Modellbauer ist von daher auch ein bisschen Flexibilität gefordert. Ich lege mich grundsätzlich im Schiffsausrüstungszustand auf ein Datum fest. Das hilft z. B. bei Bauprüfungen häufig, den sog. Fachleuten den Wind aus den Segeln zu nehmen!

Am Mittwoch statteten wir der VIK / SANDVIK GROUP einen Besuch ab. Auch hier wie eigentlich überall bei unseren Besuchen,  ein sehr höfliches und interessiertes Entgegenkommen der Werftleitung. Ich denke, das hat aber auch etwas mit dem persönlichen Auftreten zu tun.  Da zudem Jörg inzwischen einen persönlichen Kontakt zur Werftleitung hat, war auch dieser Besuch nicht nur eine Formsache. Die Werftleitung führte uns persönlich durch die Abteilungen und verteilte das Informationsmaterial recht großzügig.

Eine Insel weiter besuchten wir jetzt auch noch die „DOF–SHIPPING GROUP“. Unter dieser Reedereiflagge fährt ja das neueste, im Bau befindliche Modell vom Jörg. Der  Superintendent der „SKANDI STORD“ hatte auch schon wie im letzten Jahr bei der Indienststellung des Schiffes wieder Zeit für uns, zeigte uns voller Stolz die neusten Modelle der Reederei und weihte uns in die Zukunftsaussichten  der Werft ein. Auch hier verging die Zeit wie im Fluge. Im Laufe des späten Nachmittags machten wir uns wieder auf den Heimweg. Die zurückgelegte Strecke von ca. 500 Km ist auf keinem Fall mit unseren Verhältnissen zu vergleichen. Wir mussten insgesamt 6 x die Fähre benutzen und durch verschiedene Tunnel fahren. Dass der finanzielle Aufwand auch nicht gering war, muss, glaube ich, nicht extra erwähnt werden.

Das wir natürlich noch einmal in Dusevik vorbeischauten, muß, denke ich, nicht großartig erwähnt werden. Hier lagen jetzt die „NORMAND DROTT“ und „SKANDI MØGSTER“ die unseren so erfolgreichen Tag, wieder voll abrundeten. Gegen 24.00 h kamen wir dann auch endlich zur Ruhe.

Am Donnerstag nach einem ausgiebigen Frühstück ging es wieder in Richtung Stavanger. Als wir jetzt den ersten Blick auf den Hafen bekamen, staunten wir über alle Maßen, lag doch hier direkt an der Pier einer der größten Versorger der Welt. Multifunktions-offshore-vessel ist in Fachkreisen die genaue Bezeichnung dieses Giganten "NORMAND PROGRESS“. Ein Schiff der Superlative mit den Maßen: Länge 95 mtr., Breite 24 mtr., Tiefgang max. 8,3 mtr. Dieser Gigant wird doch mit der sagenhaften Leistung von insgesamt 27 920 Bhp. angetrieben. Durch den Pfahlzug von max. 304 to kann dieses Schiff mit jeden Bergungsschlepper konkurrieren. Mit einer Windenzugkraft von 500 to. und ein A-FRAME mit der Hebeleistung von 250 to. Das Helideck  (26 x 26 mtr) kann Hubschrauber bei bis zu 4° Seitenneigungen aufnehmen. Bei stärkeren Neigungen  dient es  als Winschdeck. 


Den eigentlichen Arbeitsumfang der auf mich zukam, sollte ich erst während der Bauzeit realisieren!










Nachdem P. Esch beim Kapitän des Schiffes vorstellig wurde, bekamen wir auch sofort die Einladung zum Bordbesuch. Der Kapitän, Herr O. A. Furø selbst, empfing uns auf der Brücke (mit den Maßen eines Tanzsaales) übernahm die Führung an Bord und lies es sich nicht nehmen, uns zum Essen einzuladen. So ganz nebenbei erklärte er uns, das ganze findet jetzt in seiner Freizeit statt.  Da wir auch noch einen festen Termin bei der Reederei Møkster  ( die "STRIL POWER“, mein nächster Versorger ist ein Schiff dieser Reederei)  vereinbart hatten, klinkte ich mich vom Essen aus und fotografierte die "NORMAND PROGRESS“ einmal durch, d.h. ca. 450 Fotos und einige Videometer wurden geschossen. Ich kann nicht ausschließen, dass sich bei mir ein starkes Interesse regte! Bei meiner Modellbauerei ist es so, ich muß ein Schiff mögen, erst dann kann ich auch die nötige Ruhe und Ausdauer aufbringen. Die "NORMAND PROGRESS“ gefiel mir nicht nur auf den ersten Blick! Da mir die Zeit unter den Nägeln brannte und selbst der Kapitän nicht sagen konnte wann das Schiff ausläuft, nahmen Peter und Jörg den Termin bei Møkster war und vergaßen natürlich nicht, mich entsprechend zu entschuldigen. Die Stunden an Bord vergingen wie im Fluge, nicht nur ich, sondern wir alle waren auch von diesem Tage begeistert. Zur Entspannung  des Tages fotografierten wir nun noch einige normale Versorger und begossen auch diesen Tag mit einem entsprechenden Schluck aus der Flasche.

Am Freitag bekam ich gerüchteweise zu hören, daß man mich wegen dem vorherigen Abend verklagen wollte!? Zu meiner Verteidigung muss ich anführen, ich habe die Flasche nicht besorgt! Insgesamt musste ich immer wieder feststellen, wir hatten doch alle einen Riesenspaß.

Als wir nun in Richtung Stavanger fuhren, sagte auf einmal ein Mitfahrer es fehlt uns eigentlich nur noch die „FAR SOVEREIGN“, meine Antwort war, dass hätte Peter gewusst. Wir kommen um die Ecke was liegt da, Peters nächstes Modell im Original, die „FAR SOVEREIGN“. Hatte Peter bisher seine uns bekannte Ruhe an den Tag gelegt, wurde er jetzt hier doch recht aufgeregt, zumal das Schiff auch gerade Ablegemanöver durchführte. Zum Glück verholte das Schiff nur nach einem Wendemanöver einige Meter weiter. Da Peter auch dem Kapitän vom letzten Jahr her bekannt war, bekamen wir auch sofort die  Bordgenehmigung, auch wieder der Empfang durch den Kapitän des Schiffes. Peter, der überglücklich war und einigen Besatzungsmitgliedern sein Modellfotoalbum zeigte, gab mir jetzt noch entsprechende Hinweise bestimmte Ecken des Schiffes zu fotografieren. Also wurden jetzt noch einmal vier 36-er Filme verbraucht und ich bin sicher, während des Baues werden wieder einige Ecken auftreten, die noch nicht richtig fotomässig belegt sind. Dem normalen Modellbauer mag das schon ein bisschen verrückt vorkommen, aber es ist ja auch nicht Modellbau  vorne an, sondern mit grösst möglicher Präzision  ausgeführt. Dieses zu verstehen bedeutet allerdings auch, es zumindest einmal selbst probiert zu haben. Wie gesagt, jeder Modellbauer legt seine Schwerpunkte selbst fest, dass nicht jeder die entsprechend glückliche oder feine Hand für Modellbau dieser Güte hat, ist auch dem Laien klar! Umso schöner und glücklicher fühlt man sich im Kreise Gleichgesinnter, die von dem selben Modellbauspleen oder Virus besessen sind.

Da wir um 14.00 h unseren Fährtermin zur Insel Kamøy wahrnehmen mussten fiel besonders dem Peter der Abschied von  seinem Schiff schwer, aber wat mut dat mut. Nach ca. 70 Minuten Fährfahrt kamen wir in Skudesneshavn an und besuchten die Reederei Solstad. Der Eigner, zu dem Peter wieder einen sehr guten, über Jahre aufgebauten persönlichen Kontakt hat, empfing uns und hatte doch tatsächlich in seinem laufenden Geschäft mehr als eine Stunde Zeit um mit uns angeregt zu fachsimpeln. So ganz nebenbei erklärten wir, dass wir die „NORMAND PROGRESS“ besucht hatten und ich evtl. ein Modell davon bauen möchte. Schon offene Türen wurden nach dem Gesprächsverlauf  nicht geschlossen, warten wir jedoch die nächsten 2 Jahre erst einmal ab. Nachdem wir auch hier mit dem neuesten Informationsmaterial versorgt wurden, einige Modellfotos fertigten, verabschiedeten wir uns. Da unsere Fähre noch auf sich warten ließ, nutzten wir die Zeit zu einem kleinen aber herrlichen Stadtbummel. Nach der Rückfahrt noch ein kleiner Abstecher  in den Dusevikhafen brachte dann wieder eine gewisse Hektik auf. Sahen wir hier gerade wieder Versorger die ausliefen bzw. verholten. Schnell den Nahbereich ausnutzen, rein in den Wagen und mit größtmöglicher Geschwindigkeit zu unserem Fotografierstandort nach außerhalb zu fahren, war immer wieder Jörgs Aufgabe. Jörg meisterte diese Aufgabe gewohnt souverän. Da wir diese Fahrten im Laufe des abends mehrere Male unternahmen, muss für einen evtl. Beobachter der Verdacht gekommen sein, die Deutschen spinnen. Zum Glück hat unser Leihwagen eine Münchener Autonummer. Endlich, gegen 22.00 h kamen wir zum Essen und genossen den letzten Abend in unserer Unterkunft.

Am Sonnabend ging es noch einmal wie üblich nach Stavanger. Peter besuchte  sein Schiff und wir übrigen machten bei ca. 25° noch einen herrlichen Stadtbummel bzw. genossen das Hafenfest. Die norwegische Marine veranstaltete den Tag der offenen Tür und auf der Pier waren die üblichen Kirmesbuden aufgebaut. Die Preise, die hier verlangt wurden waren zwar ganz schön happig, offensichtlich tat das der ganzen Freude jedoch kein Abbruch.

Im Laufe des frühen Nachmittags fuhren wir jetzt in Richtung Egersund zur Fähre. Um 20.00 h konnten wir uns einschiffen, bezogen unsere Kabinen und genossen jetzt die Überfahrt. Endlich konnten wir uns ein Bier mit dem nötigen Essen bestellen. Eine Lifeband sorgte für die gute Stimmung und der eine oder andere Mitfahrer begab sich recht früh in seine Kabine.

Gegen 08.00 h kamen wir in Hanstholm  an, fuhren jetzt noch in den Hafen von Esbjerg. Hier kamen wir gerade zum richtigen Zeitpunkt an um das Abschleppen einer Maersk-Rigg  die „MAERSK GUARDIAN“ mitzukriegen. Ein Schleppzug, mit dem Kopfschlepper (Versorger) „TORM OSPREY“ den man sicherlich nicht oft sieht. Die modernen Versorger haben inzwischen Pfahlzüge, die sogar reine Hochseeschlepper vor Neid erblassen lassen. Dass natürlich noch einige Versorger aufgenommen wurden, erwähne ich nur noch der Formhalber.

Da Peters Frau inzwischen schon zu einem festen Termin unser Empfangsessen vorbereitet und ich einen Termin in Hamburg hatte, trennten wir uns schweren Herzens vom Hafen. Fast pünktlich kamen wir im Hause an. Nach dem Umpacken des Gepäcks konnten wir an der festlich gedeckten Tafel Platz nehmen und bekamen ein mehr als fürstliches Essen gezaubert.  Allein dieses Essen war schon die Reise wert! Nachdem Jörg mich wieder zu Hause abgeliefert hatte, musste er ja immer noch bis Gütersloh fahren, ich kann mir vorstellen, er war geschafft! Herzlichen Dank Jörg.

Das Fazit: Es hat riesig Spaß gemacht, wir haben unwahrscheinlich viel erlebt und neue Kontakte geknüpft. Wenn ein Drehbuch zum Ablauf dieser Reise vorher geschrieben worden wäre, hätte mit Sicherheit keiner an den Ablauf dieser Reise geglaubt. Ich denke den ernsthaften Modellbauern hat es auch wieder den nötigen Schub bzw. Motivation gegeben.

Herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden !!!